Vertrauen
Woran Sie uns messen können.
Wo die Daten liegen, wer sie sehen kann, was gekennzeichnet wird — und was offen auf der Roadmap steht.
Haltung
Vier Entscheidungen, die wir nicht verhandeln.
Europa ist keine Option, sondern der Standort
Datenbanken und Rechenknoten stehen in der EU. Wo für ein einzelnes Modell ein Anbieter außerhalb nötig ist, steht das im Produkt — und es passiert nur mit ausdrücklicher Zustimmung, nie im Hintergrund.
Was die KI erzeugt, ist als solches gekennzeichnet
Erzeugte Bilder und Filme tragen Herkunftsdaten nach dem C2PA-Standard. Wer damit arbeitet, kann nachweisen, wie das Material entstanden ist — bevor eine Behörde danach fragt.
Ein Protokoll über jeden Zugriff
Nicht „wir schauen nicht hin“, sondern ein fortschreibendes Protokoll, das zeigt, wer wann was gesehen hat. Nachvollziehbarkeit schlägt Versprechen.
Fehlschläge kosten nichts
Wenn eine Berechnung in Motus scheitert, wird das Guthaben zurückgebucht. Das ist in dieser Branche unüblich — und der Grund, warum wir es hier hinschreiben.
Betrieb
Wo die Daten liegen
Nicht „in Europa“ als Werbezeile, sondern die Orte, einzeln benannt.
- Datenbank
- Irland (eu-west-1)
- Rechenknoten GPU
- Rumänien (EU-RO-1)
- Auslieferung
- Cloudflare (weltweites Netz, Vertrag nach Art. 28 DSGVO)
- Sicherungen
- EU, AES-256, 30 Tage vorgehalten
Datenbank und Rechenknoten liegen in der Europäischen Union. Wir nennen sie einzeln, weil „EU-Hosting“ ohne Ortsangabe nichts wert ist.
Wo für ein einzelnes Spitzenmodell ein Anbieter außerhalb der EU nötig ist, steht das an der Stelle im Produkt, an der Sie es auswählen — mit dem Hinweis, was dabei übertragen wird. Ohne Ihre Zustimmung passiert es nicht.
Herkunft
Was die KI erzeugt, sagt das über sich selbst
Alles, was Tyrell Motus erzeugt, trägt Herkunftsdaten nach dem C2PA-Standard — in der Datei selbst, nicht in einer Datenbank nebenan. Damit lässt sich später nachweisen, dass ein Bild oder ein Film maschinell entstanden ist, mit welchem Modell und wann.
Der Nutzen ist nicht theoretisch: Plattformen, Auftraggeber und zunehmend auch Behörden verlangen diesen Nachweis. Wer ihn nachträglich erbringen muss, hat ihn nicht.
Schutz
Zugriff und Protokoll
Tyrell Nexus verwaltet Geschäftszahlen. Entsprechend ist die Anwendung gebaut.
Anmeldung per Passkey
Kein Passwort, das gestohlen werden kann. Dazu Geräte-Vertrauen und eine Freigabeliste für Adressen.
Fortschreibendes Protokoll
Jeder Zugriff wird angehängt, nichts wird überschrieben. Wer wann was gesehen hat, bleibt nachvollziehbar.
Regeln in der Datenbank
Über 565 Zugriffsregeln direkt an den Daten — nicht erst in der Oberfläche, wo man sie umgehen könnte.
Tägliche Sicherungen
In der EU, AES-256-verschlüsselt, 30 Tage vorgehalten.
Bildschirmaufnahme gesperrt
Die Desktop-Fassung blockt Aufnahmen auf Betriebssystem-Ebene — gegen Fernwartungssoftware, die zu viel sieht.
Mandanten getrennt
Mehrere Firmen in einem Zugang, sauber voneinander getrennt.
Diese Seite
Warum hier kein Einwilligungsfenster erscheint
Weil es nichts, worin Sie einwilligen müssten gibt. Diese Website lädt nichts von fremden Servern: keine Schriften von Google, kein Auslieferungsnetz, kein Besucherzähler, kein eingebettetes Video von anderswo. Alles liegt in demselben Ordner, der ausgeliefert wird.
Deshalb setzt sie keine Cookies und muss Sie nichts fragen. Ein Einwilligungsfenster wäre hier eine Attrappe — es würde um Erlaubnis für etwas bitten, das gar nicht passiert.
Geprüft wird das nicht durch Zusage, sondern durch ein Werkzeug: vor jeder Veröffentlichung läuft eine Prüfung, die bei jeder fremden Adresse im Quelltext anschlägt.
Roadmap
Was fertig ist, was in Arbeit ist, was ansteht
Drei Spalten, keine Termine. Ein Datum steht hier erst, wenn wir es halten können — und was fertig ist, steht nur mit Nachweis.
Fertig
- Bildwerkstatt und Filmschnitt in Tyrell Motus
- Stimmen aus einer Probe klonen
- Rechnungen, Buchhaltung und Mandantentrennung in Tyrell Nexus
- E-Rechnung in den Formaten XRechnung und ZUGFeRD nach EN 16931
- Anmeldung mit Passkeys statt Passwort
- Über 565 Zugriffsregeln auf den Datenbanktabellen
- Herkunftsdaten nach C2PA in jedem erzeugten Bild und Film
- Aufnahmesperre in der Desktop-Fassung
- Betrieb in der EU: Datenbank Irland, Rechenknoten Rumänien
In Arbeit
- Auslieferung für Windows, Linux und den Browser
- Prüfung der E-Rechnung gegen den amtlichen Validator
- Die endgültigen Tarife — das Modell steht, die Beträge fehlen
- Rollenadressen für Support, Presse und Sicherheitsmeldungen
Steht an
- Auslieferung für macOS und Android — gebaut, noch nicht freigegeben
- Desktop-Fassung von Tyrell Nexus für Windows und macOS
- Eine Statusseite, sobald es eine dauerhafte Überwachung gibt
- Prüfsummen zu jeder ausgelieferten Datei
Diese Liste ist aus dem gebauten Stand abgeleitet, nicht aus Absichten. Was hier unter „fertig“ steht, läuft im eigenen Haus — was das für die Verfügbarkeit bedeutet.
Ehrlichkeit
Was noch nicht fertig ist
Beide Anwendungen sind noch nicht erschienen
Tyrell Motus und Tyrell Nexus laufen im eigenen Haus und werden dort täglich benutzt. Öffentlich erhältlich sind sie noch nicht: kein Vorverkauf, keine Tarife, keine Konten. Wer Bescheid bekommen möchte, schreibt uns eine Zeile an frank@wvs.software.
Die E-Rechnung ist noch nicht amtlich gegengeprüft
Tyrell Nexus erzeugt E-Rechnungen in den Formaten XRechnung und ZUGFeRD und prüft sie intern. Die Prüfung gegen den amtlichen Prüfdienst ist nicht abgeschlossen. Wir bezeichnen die Formate deshalb nicht als amtlich bestätigt — der Unterschied zählt, sobald Sie an Behörden fakturieren.
Die Preise stehen noch nicht fest
Das Abrechnungsmodell steht — ein monatliches Guthaben in Credits, keine Mindestlaufzeit, eine fehlgeschlagene Berechnung wird nicht berechnet. Die Beträge nennen wir zum Erscheinen, auf Basis der dann gemessenen Rechenkosten.
Noch keine Plattform ist ausgeliefert
Tyrell Motus erscheint zuerst für Windows, Linux und den Browser; macOS und Android sind gebaut und folgen. Tyrell Nexus erscheint für den Browser und als Linux-Desktop. Wir stellen keinen Knopf hin, hinter dem nichts liegt — die Liste mit Stand.
Diese Liste wird kürzer, nicht länger — aber sie verschwindet nicht.